Gründung der Gesellschaft

Schon kurz nach dem Fall der Mauer in Berlin hat sich die Weimargesellschaft Trier Anfang 1990 als eingetragener Verein gegründet. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die zum Teil schon vor der Wende, aber insbesondere in der Zeit danach an dieser innerdeutschen Städtepartnerschaft Interesse zeigten, schlossen sich zu diesem Verein zusammen. Sie hatten sich als Aufgabe gestellt, die zwischenmenschlichen Beziehungen der Bevölkerung beider Städte auf einer möglichst breiten gesellschaftlichen Ebene zu fördern, um so ein großes, buntes Netz der Freundschaft zu knüpfen. So hat sich die Weimargesellschaft Trier gemeinsam mit ihrem Pendant in Weimar, der Triergesellschaft Weimar, auf die Fahne geschrieben, insbesondere den Schüler- und Jugendaustausch sowie Kulturveranstaltungen in Trier und Weimar zu forcieren.

 

Der Verein fördert ideelle und kulturelle Initiativen in Trier und Weimar und wirkt beratend dabei mit. Gefördert und betreut werden sollen insbesondere Schüler- und Jugendaustausch, auch im Rahmen von Sportveranstaltungen, Kulturveranstaltungen im Bereich Kunst und Literatur, Förderung der Heimatpflege und des Heimatbrauchtums in Trier und Weimar.

 

Mit dieser Formulierung hat die Weimargesellschaft Trier ihre Ziele in ihrer Satzung verankert, mit großem Engagement versucht sie, diese Ziele umzusetzen.